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Die größte internationale
Veranstaltung dieses Jahres ging am 1. Juni 2002 in Krems über
die Wettkampffläche. Die Gäste aus Deutschland, Puerto
Rico und Litauen dominierten das Geschehen. Pech hatte das Mädchentrio
aus Dobersberg. Die besten Österreicher verpassten als Achte
den Einzug ins Finale nur mit weniger als 0.2 Punkte Rückstand.
Nach 1997 holte der Veranstalter Leopold
Berndl diese Veranstaltung anläßlich des 15-jährigen
Vereinsjubiläum der Sportakrobatik Krems wieder nach Österreich.
Der Einladung folgten 53 Formationen aus 5 Ländern. Die Siege
machten sich dann die Gäste aus Deutschland, Puerto Rico
und Litauen aus.
Den Erfolg des Vorjahres konnten die Österreicher bei der
Heimveranstaltung nicht wiederholen, fehlten auch leider die Vorjahresfinalisten.
Am knappesten kamen die besten österreichischen Starter,
das Damentrio aus Dobersberg Stefanie Scheidl/Karoline Löffler/Bianca
Zuba mit weniger als 0.2 Punkte Rückstand auf den heißbegehrten
Finalplatz heran. Die restlichen Österreicher plazierten
sich im guten Mittelfeld.
Die einzelnen Ergebnisse der Österreicher im Folgenden. In
der Damengruppe: 8. Platz Scheidl/Löffler/Zuba (Dobersberg),
12.Platz Stracke/ Oprisan/Hagenauer (Wien), 18.Platz Weber/Albert/Preis
(Krems), 20. Platz Russ/Kainz/Wühl (Dobersberg), 21.Platz
Weber/Frei/bauer (Dobersberg)
Damenpaare: 13. Platz Söllner/Tischberger (Krems),
14. Platz Haselberger/ Haubenberger (Krems), 15. Platz Maier/Hrubesch
(Krems), 18. Platz Kropik/ Weber (Dobersberg, 20. Platz Haidl/Schandl
(Krems), 21. Platz Bauer/Fiala (Dobersberg), 22. Platz Haider/Albert
(Wien), 23. Platz Schnepf/Hörmann (Krems) 25. Platz Machowetz/Machowetz
(Wien)
Gemischtes Paar: 3. Platz Kilnbeck/Nestinger (Wieselburg)
Herrenpaar: 3. Platz Kröll/Pflügl (Krems)
Alles in allem war der Wettkampf eine gelungene Veranstaltung.
Leider sind die Zuschauer mit keinem österreichischen Teilnehmer
im Finale etwas zu kurz gekommen. Es gilt zu überlegen, ob
die Veranstalternation nicht ihre beste Formation mit einer Wildcard
ins Finale holt, sodass der Wettkampf für die Zuschauer attraktiv
wird. Zumindest ist dies in anderen Sportarten Gang und Gebe.
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